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	<title>wort-gestalten.de – Elke Hesse – Text, Werbelektorat, Übersetzung – München</title>
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	<description>Die Textwerkstatt von Elke Hesse</description>
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		<title>Die First Lady und die schneeweiße Hautcreme</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 09:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markengeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Elly Heuss-Knapp]]></category>
		<category><![CDATA[Nivea]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Pressemeldung hat mich heute über mehrere Stationen hin zu einer amüsanten, vor allem aber auch beeindruckenden Geschichte der deutschen Werbung und einer besonderen Frau geführt. In der Studie  „Reader’s Digest European Trusted Brands“  wird alljährlich in 16 europäischen Ländern ermittelt, welche Marken in den Augen der  Verbraucher besonders vertrauenswürdig sind. Dabei hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Pressemeldung</strong> hat mich heute über mehrere Stationen hin zu einer amüsanten, vor allem aber auch beeindruckenden Geschichte der deutschen Werbung und einer besonderen Frau geführt. In der Studie  „Reader’s Digest European Trusted Brands“  wird alljährlich in 16 europäischen Ländern ermittelt, welche Marken in den Augen der  Verbraucher besonders vertrauenswürdig sind. Dabei hat in diesem Jahr zum sechsten Mal in Folge die Beiersdorf-Marke <strong>Nivea </strong>es in allen 16 Ländern auf Platz eins bei den Hautpflege-Marken geschafft.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2756" title="Nivea" src="http://wort-gestalten.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/Nivea1.jpg" alt="" width="200" height="197" /><strong>Die Hautcreme</strong> gibt es schon <a href="http://www.beiersdorf.de/%C3%9Cber_uns/Unsere_Geschichte/Markengeschichte.html" target="_blank" class="liexternal">seit 1911</a>, damals allerdings noch nicht in der charakterischen klassischen dunkelblauen Dose, sondern in einer gelben Verpackung mit grüner Schrift. Das &#8220;Wunder&#8221; der neuen Hautcreme bestand in der Entdeckung von Eucerit (griech. <em>das schöne Wachs</em>), dem ersten Wasser-in-Öl-Emulgator. Nivea war damit die erste Fett- und Feuchtigkeitscreme der Welt und trat einen ungeahnten Siegeszug an. Und angeblich hat sich an der Rezeptur seit den Anfangstagen bis heute kaum etwas geändert.</p>
<p>Was bedeutet aber eigentlich der Name <strong>Nivea</strong>? Hat der was mit Niveau zu tun? Nein, er wurde vom lateinischen <em>nix, nivis</em> = Schnee abgeleitet, das passende Adjektiv <em>niveus</em> oder <em>nivalis</em> bedeutet <strong>schneeweiß</strong>.  Und weil Cremes immer weiblich sind, wurde daraus <strong>Nivea</strong>.</p>
<p>Was aber nun hat meine Überschrift mit einer schneeweißen Hautcreme zu tun? Beim Googeln stieß ich darauf, dass niemand anders als <strong>Elly Heuss-Knapp</strong>, die Frau des ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss, in den dreißiger Jahren äußerst erfolgreich Werbung für Nivea gemacht hat.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2764" title="Porträt Elly Heuss" src="http://wort-gestalten.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/eheuss.jpg" alt="" width="141" height="198" />Sie, die Professorentochter und gelernte Lehrerin, die 1918 bei den ersten Wahlen der Weimarer Republik den Slogan geprägt hatte: &#8220;Frauen,  werbt und wählt! Jede Stimme zählt! Jede Stimme wiegt! Frauenwille  siegt!&#8221;, versuchte mit ihrem Einstieg in die Werbebranche die Familie nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten über Wasser zu halten. Elly Heuss-Knapp gilt nicht nur als Erfinderin des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jingle" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Radio-Jingles</a>, sondern revolutionierte mit ihren koketten und frechen Werbehörspielen auch mal eben schnell die ganze Radiowerbung.</p>
<p><strong>Und als die Nazis</strong> 1936 Radiowerbung verboten, sattelte die selbsternannte Werbefachfrau einfach um auf Kinofilme und Plakate. Und immerhin war sie da schon 55 Jahre alt. Respekt! Woher ich das alles weiß? Von dieser Zeitgeschichte von <strong>Katja</strong> <strong>Iken</strong> auf <strong>Spiegel online</strong>: <a href="http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a6082/l0/l0/F.html#featuredEntry" target="_blank" class="liexternal">Die Filme der First Lady</a>. Dort kann man einige der Werbespots von Elly Heuss-Knapp für Nivea anschauen und anhören. Besonders kurios: Ihrem schwäbelnden Mann, dem späteren Bundespräsidenten, zuzuhören, der sich nicht zu schade war, in der Radiowerbung seiner Frau von 1935 selbst zu sprechen (Nr. 8).</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2758" title="02-0194_1981_elly_heuss_knapp_50_01" src="http://wort-gestalten.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/02-0194_1981_elly_heuss_knapp_50_01.jpg" alt="" width="177" height="250" />Traurig aber ist</strong>: Als Theodor Heuss im September 1949 zum ersten Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland gewählt wurde, endete damit die Werbekarriere der talentierten Allrounderin. Nur drei Jahre später starb Elly Heuss-Knapp. Und  ihre Verdienste in der Werbebranche gerieten so ziemlich in Vergessenheit. Bekannt ist Elly Heuss-Knapp heute den meisten nur noch als Gründerin des Müttergenesungswerks. Schade, aber ich hoffe immerhin, wer diesen Artikel bis hierher gelesen hat, denkt in Zukunft, wenn er <strong>Nivea </strong>liest, auch an diese bemerkenswerte Frau, der die deutsche Post zum 100. Geburtstag 1981 immerhin eine Briefmarke gewidmet hat.</p>
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		<title>Gewürzlektüre fürs Wochenende</title>
		<link>http://wort-gestalten.de/gewurzlekture-furs-wochenende/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 11:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesetipp]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliche Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Text & Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürze]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine sehr schöne Idee hatte Ende letzten Jahres meine Mittextine Heide Liebmann: Sie rief zu einer Adventsblogparade auf und bekam von 24 Experten und Expertinnen (und darunter sind sogar einige, die ich persönlich kenne, worauf ich stolz bin) eine Gedankensammlung zum Thema: Wie bringt man mehr Würze ins Marketing?
Und daraus hat sie nun ein wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2735 alignright" title="Marketing_Gewurzregal" src="http://wort-gestalten.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/Marketing_Gewurzregal.jpg" alt="" width="200" height="273" />Eine sehr schöne Idee hatte Ende letzten Jahres meine Mittextine <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/" target="_blank" class="liexternal">Heide Liebmann</a>: Sie rief zu einer Adventsblogparade auf und bekam von 24 Experten und Expertinnen (und darunter sind sogar einige, die ich persönlich kenne, worauf ich stolz bin) eine Gedankensammlung zum Thema: Wie bringt man mehr Würze ins Marketing?</p>
<p>Und daraus hat sie nun ein wirklich auch optisch wunderschönes E-Book gemacht, das man<a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/marketing-gewuerzregal.pdf" title="marketing-gewuerzregal" target="_blank" class="lipdf"> hier – kostenlos downloaden kann</a> (ca. 2,6 MB).</p>
<p>Ich habe noch nicht alle Beiträge darin gelesen, aber ich habe das bestimmte Gefühl, dass die Lektüre sich für alle Texter/innen und Konzeptioner/innen lohnen wird. Danke, Heide!</p>
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		<title>No sports on friday</title>
		<link>http://wort-gestalten.de/no-sports-on-friday/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 11:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Freelancerin, die oft stundenlang vor ihrem PC hockt – bedauerlicherweise nicht immer nur wegen einer Flut von Jobs , sondern auch aus lauter Gefesseltsein von den täglichen Verlockungen des Internets – und das leider nicht immer in ergonomisch korrekter Haltung, ist es mir sehr wichtig, regelmäßig Sport zu treiben. Dafür habe ich zwei feste Termine in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als Freelancerin</strong>, die oft stundenlang vor ihrem PC hockt – bedauerlicherweise nicht immer nur wegen einer Flut von Jobs , sondern auch aus lauter Gefesseltsein von den täglichen Verlockungen des Internets – und das leider nicht immer in ergonomisch korrekter Haltung, ist es mir sehr wichtig, regelmäßig Sport zu treiben. Dafür habe ich zwei feste Termine in der Woche, einen vormittags und einen abends.</p>
<p>Blöderweise musste ich vor einiger Zeit meinen Standard-Vormittagskurs BBP von Dienstagvormittag auf Freitagvormittag wechseln. Und freute mich noch, dass der erst um 10 Uhr statt wie sonst um 9 Uhr begann, weil ich ja morgens eher so ein bisschen langsam in die Gänge komme als <a href="http://wort-gestalten.de/ich-bin-eine-eule/" class="liinternal">Eule</a>. Bald aber musste ich feststellen, dass diese Zeitverschiebung einen Haken hatte.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2718" title="Hanteltraining_by_Stephanie-Hofschlaeger_pixelio.de" src="http://wort-gestalten.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/Hanteltraining_by_Stephanie-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg" alt="" width="300" height="199" /><strong>Beim 9-Uhr-Timing</strong> war es gar keine Frage, dass ich mich fast nahtlos nach dem ausgiebigen Zeitungslesefrühstück direkt in meine Sportklamotten werfen und lostigern musste. Aber bis 10 Uhr ist ja gerade für eine Zwangsfrühaufsteherin doch noch viel Zeit vorhanden, da bietet es sich an, nein, drängt sich förmlich auf, noch schnell mal neugierig in seine E-Mails zu gucken und alle Bookmarks mal eben rauf- und runter zu surfen.</p>
<p><strong>Was natürlich</strong> unweigerlich zur Folge hatte, dass ich des Öfteren am PC hängenblieb, weil<span id="more-2712"></span></p>
<p>a) dringende E-Mails beantwortet werden mussten, da ich</p>
<p>b) anscheinend dazu erzogen worden bin oder es mir in die Gene gelegt worden ist, auf schriftliche Dialoganträge jedweder Art unverzögert zu reagieren oder</p>
<p>c) unbedingt noch nachlesen musste, ob sich Brad und Angelina jetzt tatsächlich getrennt haben oder</p>
<p>d) in meinem <a href="http://www.texttreff.de" target="_blank" class="liexternal">Lieblingsnetzwerk</a> gerade eine spannende Diskussion lief, in die ich mich unmöglich hätte nicht einschalten können oder</p>
<p>e) ach, breiten wir lieber den Mantel des Schweigens darüber aus &#8230;</p>
<p>Na ja, jedenfalls war es fast immer so, dass ich freitags immer erst kurz vor 10 Uhr unter halblauten Flüchen hektisch  auf  sämtliche Tabs im Browser klickte, die Kiste runterfuhr und mich in Windeseile auf den Weg zum sportlichen Event begeben musste, um wenigstens halbwegs pünktlich dort zu landen.</p>
<p><strong>Das alleine</strong> aber gab noch nicht den Ausschlag. Nein, das wirkliche k.o-Kriterium (oder K.O.-Kriterium?) war/ist die Tatsache, dass es immer immer immer nur freitags passiert  und  nie nie nie montags oder dienstags oder mittwochs oder donnerstags, dass Jobs reinkommen, die so unglaublich eilig und unaufschiebbar und lebenswichtig sind, dass (ach herrje, drei Nebensätze mit &#8220;dass&#8221; eingeleitet, <a href="http://wort-gestalten.de/wie-kommt-das-dass-das-dass/" class="liinternal">das</a> geht ja gar nicht &#8230;) sie keinen Aufschub dulden und jegliche Ambitionen, sich körperlich zu ertüchtigen, einfach in Luft auflösen.</p>
<p><strong>Ganz im Ernst</strong>, geht das nur mir so oder haben diese Feststellung andere FreiarbeiterInnen auch schon gemacht? Über die Tatsache, dass uns Freelancern ja auch ganz gern über das Wochenende ein <a href="http://wort-gestalten.de/das-recht-auf-einen-ruhigen-sonntag/" class="liinternal">wahnsinnig wichtiger Auftrag</a> reingeschoben wird, habe ich ja bereits geschrieben; irgendwie scheinen Freitage allerortens in  Deutschland immer ziemlich genau das Gegenteil von dem zu sein, was sie dem Wortsinn nach eigentlich wären: nämlich frei.</p>
<p>Nein, ich will hier nicht für eine Verlängerung des Wochenendes plädieren. Ist schon in Ordnung, die 5-Tage-Woche, aber zurufen möchte ich doch allen da draußen, die Freelancern Aufträge erteilen: Freitage sind nur das Ende der Arbeitswoche, nicht der Welt. Am fünften Tag hat selbst Gott nur die Tiere des Wassers und der Luft geschaffen. Der Mensch als Krone der Schöpfung kam erst danach &#8230;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2719" title="Handstand_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de" src="http://wort-gestalten.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/Handstand_by_S.-Hofschlaeger_pixelio.de_.jpg" alt="" width="152" height="300" /><strong>Ergo:</strong> Kein Mensch muss also an einem Freitag irgendwelchen Werken &#8220;noch mal eben schnell&#8221; ihre Krone aufsetzen. Denn nach jedem Freitag kommt in der Regel ein Montag, der erste Tag der Woche, an dem wir uns doch alle geistig frisch, munter und gut erholt vom Wochenende mit neuen Ideen und neuem Elan in unsere Projekte stürzen können. Und ich wette, so manchem Auftrag würde es guttun, übers Wochenende noch mal einen gewissen Reifungs- und Gärungsprozess zu durchlaufen, anstatt hektisch, panisch und &#8220;Hauptsache noch heute&#8221; an einem Freitag fertiggestellt zu werden.</p>
<p>Aber da bleibe ich wohl eine einsame Ruferin in der Wüste &#8230;</p>
<p><strong>Ach ja</strong>: Mein BBP-Abo am Freitag habe ich jetzt gekündigt. Habe gesehen, dass die VHS ein &#8220;Flexibles Wochentraining am Morgen&#8221; anbietet. Gleicher Preis – und man kann sich jede Woche frei entscheiden, an welchem Tag (zu unterschiedlichen Uhrzeiten) man (allerdings unterschiedliche) Sportkurse wahrnimmt.</p>
<p>Klingt irgendwie verlockend. So flexibel. Aber erfordert auch schon wieder Disziplin. Komm ich heut nicht, komm ich morgen &#8230; Vielleicht doch besser einen festen Kurs buchen? Montagfrüh um 9 Uhr? Puh &#8230;</p>
<p><em>Fotos: Stephanie Hofschläger, <a href="http://pixelio.de" target="_blank" class="liexternal">pixelio.de</a></em></p>
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		<title>Apropos Apostrophe und Apostel</title>
		<link>http://wort-gestalten.de/apropos-apostrophe-und-apostel/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 07:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nützliche Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachbetrachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Duden]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachqualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine geschätzte Kollegin und Mitautorin beim Dudenkalender 2011 Ines Balcik hat in ihrem Sprachblog eine sehr hübsche Handlungsanweisung für
Apostrophe ohne Katastrophe 
veröffentlicht, die ich wärmstens empfehlen kann. Ines, du bist keineswegs künstlerisch völlig unbegabt, ich finde, dieser kleine Leitfaden ist nicht nur fachlich, sondern auch optisch äußerst gelungen! :-)
Übrigens: Für alle, die sich nicht merken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine geschätzte Kollegin und <a href="http://wort-gestalten.de/text-konzept/kalender/" class="liinternal">Mitautorin beim Dudenkalender 2011</a> Ines Balcik hat in ihrem <a href="http://sprachblog.ib-klartext.de/lektorat.php/text/notizen/leitfaden-apostroph/#When:09:40:01Z" target="_blank" class="liexternal">Sprachblog</a> eine sehr hübsche Handlungsanweisung für</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.balcik.de/images/uploads/Apostroph.pdf" target="_blank" class="lipdf">Apostrophe ohne Katastrophe </a></p>
<p>veröffentlicht, die ich wärmstens empfehlen kann. Ines, du bist keineswegs künstlerisch völlig unbegabt, ich finde, dieser kleine Leitfaden ist nicht nur fachlich, sondern auch optisch äußerst gelungen! :-)</p>
<p>Übrigens: Für alle, die sich nicht merken können, ob es <strong>das </strong>oder <strong>der </strong>Apostroph heißt:</p>
<p>Das Wort Apostroph (Auslassungszeichen) kommt aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich übersetzt »abfallend«. Und sozusagen »abgefallen« sind in einem Wort ein oder mehrere Buchstaben, wenn ein Auslassungszeichen gesetzt wird.</p>
<p>Wer bisher immer geglaubt hat, es heiße <strong>das </strong>Apostroph, soll sich in Zukunft vorstellen, es handele sich dabei um eine Art <strong>männlichen Apostel</strong>, der eine Auslassung predigt.</p>
<p><strong>D</strong><strong>ie Apostrophe</strong> <strong></strong> gibt es allerdings auch, sie bedeutet »feierliche Anrede«.</p>
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		<title>Textüberraschungen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 12:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
		<category><![CDATA[arsEdition]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmos]]></category>
		<category><![CDATA[übersetzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein großer Unterschied zwischen der Arbeit an Werbetexten und an Texten für Bücher ist, dass erstere in der Regel zu den Schnellgeborenen, dafür  meist aber auch nur den Eintagsfliegen zählen. Bei letzteren dagegen dauert es viele Monate, bis sie sich aus den Geburtswehen den Weg ans Licht der Welt bahnen, erfreuen sich dafür aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein großer Unterschied </strong>zwischen der Arbeit an Werbetexten und an Texten für Bücher ist, dass erstere in der Regel zu den Schnellgeborenen, dafür  meist aber auch nur den Eintagsfliegen zählen. Bei letzteren dagegen dauert es viele Monate, bis sie sich aus den Geburtswehen den Weg ans Licht der Welt bahnen, erfreuen sich dafür aber auch in den meisten Fällen eines längeren Lebens &#8230; Und so passiert es mir immer wieder, dass ich ein großes Paket mit der Post erhalte, mich wundere, weil ich doch gar nichts bestellt habe, und dann voller Staunen und Entzücken meine Belegexemplare auspacke, an deren Existenz ich schon lange nicht mehr gedacht habe.<strong><img class="alignright size-full wp-image-2664" title="dinobox_9783440118108.jpg" src="http://wort-gestalten.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/dinobox_9783440118108.jpg.jpg" alt="dinobox_9783440118108.jpg" width="185" height="223" /></strong></p>
<p><strong>So erging es mir</strong> letzte Woche mit dieser hübschen Box hier. Ist ja auch schon<a href="http://wort-gestalten.de/selbst-und-staendig-auf-und-ab/" target="_blank" class="liinternal"> ewig her</a>, seit ich für den <a href="http://www.kosmos.de/kosmos/wrs/wrs.nsf?openDatabase&amp;_id=978-3-440-11810-8&amp;_lang=DE" target="_blank" class="liexternal">Kosmos-Verlag</a> daran gearbeitet habe, und während der Übersetzung so tief in die urzeitliche Welt der Echsen tauchte, dass mir die Arbeit <a href="http://wort-gestalten.de/tyrannosaurus-text/" target="_blank" class="liinternal">wie ein Ungetüm</a> erschien. Nun, es wurde Sommer, es wurde Herbst und es wurde Winter und inzwischen hatte ich wirklich fast vergessen, was da gewesen war. Das Ganze nennt sich <strong>Die Box für Experten</strong> und ich denke, das stimmt.</p>
<p>Auch diejenigen von euren Kids, die schon Dutzende von Gummitieren, Dinobüchern, Dinospielen und Dinofilmen besitzen, könnten darin noch etwas Neues entdecken. Wer sich dafür interessiert, findet auf meiner Seite <a href="http://wort-gestalten.de/uebersetzung/kinder-und-jugendsachbuch/" target="_blank" class="liinternal">Übersetzung von Kinder- und Jugendbüchern</a> weitere Details.</p>
<p><strong>Und wo ich</strong> schon dabei sind, muss ich gleich noch etwas nachtragen: Bereits letzten Herbst kam nämlich <a href="http://wort-gestalten.de/uebersetzung/kinder-und-jugendsachbuch/vorschulpaket/" target="_blank" class="liinternal">Das große Vorschul-Paket</a> von arsEdition heraus, das ich ebenfalls übersetzen durfte. Wann ich daran gearbeitet habe, kann ich mich allerdings beim besten Willen nicht mehr erinnern, das muss noch vor der <a href="http://wort-gestalten.de/2009-%E2%80%93-mein-jahr-der-kreativitat-und-innovation/" target="_blank" class="liinternal">Eröffnung dieses Blogs</a> hier passiert sein &#8230;</p>
<dl id="attachment_2626" class="wp-caption alignright" style="width: 228px;">
<dt class="wp-caption-dt"></dt>
</dl>
<dl id="attachment_2626" class="wp-caption alignright" style="width: 228px;">
<dt class="wp-caption-dt"></dt>
</dl>
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		</item>
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		<title>Über Geschenke fürs nächste Fest &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 19:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; muss ich gottseidank nicht mehr nachdenken. Hier ist der ultimative Geschenketext für Weihnachten. :-)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; muss ich gottseidank nicht mehr nachdenken. Hier ist der ultimative <a href="http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/nur-fuer-dich/?type=98" target="_blank" class="liexternal">Geschenketext für Weihnachten</a>. :-)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wenn es nur einmal so ganz stille wäre</title>
		<link>http://wort-gestalten.de/wenn-es-nur-einmal-so-ganz-stille-ware/</link>
		<comments>http://wort-gestalten.de/wenn-es-nur-einmal-so-ganz-stille-ware/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 14:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es nur einmal so ganz stille wäre.
Wenn das Zufällige und Ungefähre
verstummte und das nachbarliche Lachen,
wenn das Geräusch, das meine Sinne machen,
mich nicht so sehr verhinderte am Wachen –:
Dann könnte ich in einem tausendfachen
Gedanken bis an deinen Rand dich denken
und dich besitzen (nur ein Lächeln lang),
um dich an alles Leben zu verschenken
wie einen Dank.
(Rainer Maria [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-2598" title="435489_R_by_Rike_pixelio.de(2)" src="http://wort-gestalten.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/435489_R_by_Rike_pixelio.de2_.jpg" alt="435489_R_by_Rike_pixelio.de(2)" width="500" height="395" />Wenn es nur einmal so ganz stille wäre.<br />
Wenn das Zufällige und Ungefähre<br />
verstummte und das nachbarliche Lachen,<br />
wenn das Geräusch, das meine Sinne machen,<br />
mich nicht so sehr verhinderte am Wachen –:</p>
<p style="text-align: justify;">Dann könnte ich in einem tausendfachen<br />
Gedanken bis an deinen Rand dich denken</p>
<p style="text-align: justify;">und dich besitzen (nur ein Lächeln lang),<br />
um dich an alles Leben zu verschenken<br />
wie einen Dank.</p>
<p style="text-align: justify;">(Rainer Maria Rilke, 22.9.1899, Berlin-Schmargendorf)</p>
<p style="text-align: justify;">Foto: Rike /<a href="http://pixelio.de" target="_blank" class="liexternal"> pixelio.de</a></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Ich wünsche Euch allen frohe Weihnachten!</strong></p>
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		<title>Weihnachten in 10, 20, 30 Jahren</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 15:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohne Kommentar]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ergebnisse der Klimakonferenz in Kopenhagen sind eine Schande. Ich schäme mich für all diese vermeintlich so großen Politiker, die dort versammelt waren, und es nicht geschafft haben, verbindliche Emissionsziele zu vereinbaren. Ich schäme mich als Mitglied einer Industrienation gegenüber den Entwicklungsländern, die sich zu Recht verschaukelt fühlen. Ich schäme mich als Mutter, die vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse der Klimakonferenz in Kopenhagen sind eine Schande. Ich schäme mich für all diese vermeintlich so großen Politiker, die dort versammelt waren, und es nicht geschafft haben, verbindliche Emissionsziele zu vereinbaren. Ich schäme mich als Mitglied einer Industrienation gegenüber den Entwicklungsländern, die sich zu Recht verschaukelt fühlen. Ich schäme mich als Mutter, die vielleicht eines Tages von ihren Kindern gefragt wird: Warum habt ihr es so weit kommen lassen?</p>
<p>Der Bund für Umwelt und Naturschutz hat den passenden Weihnachtsspot dafür schon parat: <a href="http://www.karren-im-dreck.de" target="_blank" class="liexternal">Der Karren ist im Dreck</a>.</p>
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		<title>Das Recht auf einen ruhigen Sonntag</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 10:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachdenkliches]]></category>
		<category><![CDATA[schimpfen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[So, nun aber zu meinem bereits angekündigem Posting zum gestrigen sogenannten Advents-Urteil des BVG. Ich finde nämlich, dieses Urteil betrifft uns Freiberufler in ganz besonderem Maße. Und ich finde dieses Urteil nach langem Nachdenken darüber richtig gut.
Warum? Weil es leider heutzutage so ist, dass viele Agenturen und Verlage (ich spreche jetzt mal nur von meinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, nun aber zu meinem bereits angekündigem Posting zum gestrigen sogenannten <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/855/496174/text/" target="_blank" class="liexternal">Advents-Urteil des BVG</a>. Ich finde nämlich, dieses Urteil betrifft uns Freiberufler in ganz besonderem Maße. Und ich finde dieses Urteil nach langem Nachdenken darüber richtig gut.</p>
<p><strong>Warum?</strong> Weil es leider heutzutage so ist, dass viele Agenturen und Verlage (ich spreche jetzt mal nur von meinen Auftraggebern) ganz selbstverständlich erwarten, dass man einem Freelancer am späten Freitagnachmittag (auch schon geschehen: Anruf am späten Freitagabend) noch mal schnell, schwuppdiwupp, einen Job rüberschieben kann, der bitte gleich, also bis spätestens Montagfrüh so gegen 9 Uhr,  erledigt werden soll. Und wenn ich dann freundlich, aber bestimmt, darauf hinweise, dass in dem Fall aber ein Wochenendzuschlag bezahlt werden muss, begegne ich häufig großem Erstaunen. Ja, wieso denn das? Nein, also das könne man dem Endkunden <span id="more-2568"></span>nicht vermitteln, in dem Fall, na gut, habe das Ganze auch noch Zeit bis Montagnachmittag &#8230;</p>
<p><strong>Damit wir</strong> uns nicht falsch verstehen: Ich arbeite durchaus immer wieder, ach was, relativ oft, am Wochenende. Aber ganz freiwillig. Und meine Kunden wissen, dass sie mich in dringenden Fällen jederzeit erreichen können, auch am Wochenende, und dass ich durchaus darauf reagiere. Aber ich will und erwarte trotzdem, dass meine Kunden respektieren, dass ich wie jeder andere festangestellte Arbeitnehmer ein prinzipiell arbeitsfreies Wochenende habe. Und dass ich mir nicht &#8220;einfach so&#8221; und ohne Extrabezahlung einen Auftrag übers Wochenende geben lasse, weil mein Wochenende mein Wochenende bleiben soll. Und der Sonntag mein Sonntag! Mit dem im Übrigen jeder tun und lassen darf, was er mag (außer shoppen ;-))</p>
<p><strong>Heribert Prantl</strong> hat es in seinem heutigen SZ-Kommentar <a href="http://sz-audio.sueddeutsche.de/politik/index.php?audio=3966" target="_blank" class="liexternal">Sonett für den Sonntag</a> wunderbar auf den Punkt gebracht (leider unter dem Link nicht zum Nachlesen, sondern nur zum Anhören. Deshalb zitiere ich hier:</p>
<blockquote><p>Es geht nicht nur um Tradition, um Religion und um eine soziale Errungenschaft. Der Sonntag ist mehr als ein beliebiger freier Tag für jeden Einzelnen. Wäre er nur dies, dann wäre es egal, ob man am Dienstag oder Donnerstag seinen Sonntag feiert. Er ist ein Tag der Synchronisation der Gesellschaft, das macht ihn so wichtig. (&#8230;) Das Gesetz gibt jedem ein Recht auf einen ruhigen Sonntag. Man muss ihn nicht in Anspruch nehmen. Jeder kann damit machen, was er will. Aber es ist gut, dass es ihn gibt.</p></blockquote>
<p>Finde ich auch!</p>
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		<title>Und noch ein Adventskalender</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 09:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Hesse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Nachdenkliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich heute etwas zum gestrigen Bundesverfassunggerichtsurteil schreiben, aber das muss warten. Denn dank Christa bin ich auf den Adventskalender von Tom gestoßen und hinter dessen erstem Türchen auf ein Projekt, das mich so bewegt, dass ich es gleich weiterposten möchte: den Straßenchor aus Berlin:

Im der Mediathek des ZDF könnt ihr die Folgen dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich heute etwas zum gestrigen Bundesverfassunggerichtsurteil schreiben, aber das muss warten. Denn dank <a href="http://www.textschneiderei.de" target="_blank" class="liexternal">Christa</a> bin ich auf den <a href="http://stichpunkt.de/advent/kalender.html" target="_blank" class="liexternal">Adventskalender von Tom</a> gestoßen und hinter dessen erstem Türchen auf ein Projekt, das mich so bewegt, dass ich es gleich weiterposten möchte: den <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/interaktiv/871910/Der-Strassenchor" target="_blank" class="liexternal">Straßenchor</a> aus Berlin:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/FRdCKqDU7QM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/FRdCKqDU7QM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Im der <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/interaktiv/871910/Der-Strassenchor#/suche/stra%C3%9Fenchor/" target="_blank" class="liexternal">Mediathek des ZDF</a> könnt ihr die Folgen dieser Serie, die bisher liefen, anschauen.</p>
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